Auf dem Weg auf Ostern zu (Teil 2)

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wenn der Unterricht normal in der Schule stattfinden würde, hätten wir in der vergangenen und dieser Woche auch einiges zum Osterfest gebastelt. Osterhasen und Ostereier in vielen Variationen gehören zum Osterfest dazu. Heute soll es zuerst um die Frage gehen, warum es zu Ostern Eier in allen möglichen Formen und Varianten gibt: Schokoeier, Marzipaneier, buntbemalte Hühnereier und und und… Auch in den Gärten hängen hier und da schon bunte Eier an Sträuchern und Bäumen. Grund dafür ist die Tatsache, dass das Ei schon immer das Symbol für neues Leben war. Aus einem Gegenstand, der unbelebt, wie „tot“ aussieht, kommt neues Leben.

Damals, bei der Kreuzigung Jesu war das ähnlich. Jesus wurde ins Grab gelegt und alle dachten, nun wäre alles vorbei: Tot ist tot. Doch am dritten Tag war das Grab leer und der auferstandene Jesus ist nach und nach immer mehr Menschen begegnet. Das neue Leben, dass Gott allen Menschen schenken will, hat da mit Jesus begonnen. Er bekam dieses Geschenk als erster.

Wir glauben: Das Leben hat das letzte Worte, nicht der Tod – und das feiern wir am Osterfest, unter anderem mit Eiern in vielen Variationen.

Viele von euch kennen die Bastelei auf meinem Bild. Es zeigt deutlich: Hinter den geschlossenen beiden Schalenteilen verbirgt sich das Küken, das neue Leben. Wenn ihr es basteln wollt, kopiert euch die Vorlage. Wenn ihr die drei Teile bemalt habt, benötigt ihr eine sogenannte „Musterbeutelklammer“ (die ich mit abgebildet habe), um alles zusammen zu stecken. Seid bitte vorsichtig, wenn ihr die Löcher unten hinein stecht und verletzt euch nicht. Den Jüngeren helfen bestimmt die Eltern bzw. ältere Geschwister. Viel Spaß beim Basteln!

Viele Grüße an euch und eure Familien!

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